Immer dem Westwind entgegen 15.7. 2014

Nun endlich ging die Baltikum Fahrradtour los. In der Frühe verließen wir Tallinn und irgendwann war die Hauptstadt auch zu Ende. Und gleich am Anfang überraschte uns eine Fahrradautobahn von bester Güte. Sogar eine Beleuchtung hatten sich die Esten anbringen lassen. Um auf die Ostsee Inseln zu kommen, mussten wir immer nur dem Wind entgegen fahren. Mal mehr, mal weniger blies er uns  ins Gesicht. Eine gute Ausschilderung half bei der Orientierung, das Navi trotzdem unersetzbar. Der Bikeline ist schon 10 Jahre alt und so überrascht uns die Gegenwart mit besseren Straßen als angekündigt. Mal war ein richtiger Radweg unser Begleiter, mal eine 50 cm breite Abgrenzung auf der Straße unser Fahruntergrund. Lkws kamen schon mal bedrohlich nahe. Die Sehenswürdigkeiten hielten sich in Grenzen, ein Wasserfall und eine Klosterruine waren die Höhepunkte der Etappe gewesen.Landschaft mit Mohnblumen konnten wir dafür öfters fotografieren.

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Pood ist ein erstes Wort, was ich schnell erlernte, denn es bedeutet Einkaufen ist hier möglich. Restaurants oder Cafés sind Mangelware. So einen richtigen Ort haben wir auch nicht durch fahren, auch wenn viele Häuser auf der Karte eingezeichnet waren. Die Unterkünfte fanden wir am einfachsten über Booking. Com.

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