Stockholm mit Schiff und Fahrrad 5.7.2017

Stockholm mit Schiff und Fahrrad 5.7.2017

In Stockholm hatte ich die Qual der Wahl, welches Beförderungsmittel soll ich nutzen. Wir entschieden uns für Schiff und Fahrrad. Unzählige Angebote durch die Wasserwelt Stockholms waren im Angebot. Mit Fähre oder geführter Tour mit und ohne Essen alles ist möglich. Die Schärenwelt war schon faszinierend, auf welch kleinen Inseln doch auch gleich zwei Häuser oder mehr stehen. Mit blauem Himmel lässt sich der Wind wieder aushalten.

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Mit dem Fahrrad durch Stockholm ist auf der einen Seite einfach, da unendlich viele Radwege existieren und schwierig, da unendliche viele Radler unterwegs waren.

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Ständiges Aufpassen auf andere Radler war erste Überlebenspflicht, ansonsten sahen wir die schwedische Hauptstadt aus anderen Perspektiven. Bekanntes und Unbekanntes konnten wir so in Ruhe fotografieren.

 

Quirliges Stockholm 3.7.2017

Quirliges Stockholm 3.7.2017

Von Anfang an ging in Stockholm die Post ab, hier brummt an allen möglichen Ecken und Kanten das Leben. Ob nun Touristen oder Einheimische, alle bevölkern Geh- und Radwege, Restaurants, Markthallen und Busse und Bahnen. Schiffe nicht zu vergessen, denn die schwedische Hauptstadt ist eine Stadt am Wasser. Heute ging es erstmal wieder mit dem roten Touristenbus durch die schwedische Metropole. So lernt man wirklich am schnellsten die schönsten und wichtigsten Ecken einer Stadt kennen. Wir suchten uns zwei touristische Hotspots aus, das Abba Museum und den Dom. Die Eintrittspreise sind wirklich hoch, aber Museum und Dom sind ihr Geld wert. Im Abba Museum herrscht sehr viel Mitmach Museum. Hier konnte ich wirklich viele mir unbekannte künstlerische Seiten ausprobieren. Die Stunden vergingen mit mischen, singen und hören ruckzuck.

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Im Gegensatz stand der Besuch im Dom. Hier heirateten die Könige und auch einige Touristen lassen sich vom hohen Eintritt nicht abhalten.  Für eine evangelische Kirche untypischer barocker Pomp passt aber schön in die Kirche. Ein silberner Altar und eine goldene Krone unterstreichten noch einmal die festliche Würde des Hauses.

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Ein Spaziergang durch Gamla Stan lässt sich mit und ohne Touristen gestalten. Auf den Hauptwegen ist alles voller Menschen, 50 Meter weiter ist man fast allein unterwegs. Für Essen und Trinken sollte man das dicke Portemonnaie bzw. die Geldkarte nicht vergessen.

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Stadt der Vielfalt Stockholm 7.10.2016

Stadt der Vielfalt Stockholm 7.10.2016

Sonne

Von Anfang an hatte Stockholm eine ganze Menge zu bieten. Auf einer Stadtrundfahrt sahen wir minütlich Neues. Keinen Eifelturm, aber viele sehenswerte Straßenzüge, lange Alleen und immer wieder Wasser. Mal ein See auf dieser Seite, wenig später leuchtete die Ostsee durch das Fenster des Busses. Immer neue Inseln mit bemerkenswerten Bauten zauberte der Stadtführer hervor.

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Herr Alfred Nobel samt seinem Nobelpreis kreuzte einige Mal unsere Fahrspur. Die Altstadt hier Gamlastan war dann wohl voll in Touristenhand. Kleine enge Gassen, schöne Hausfassaden, kuschelige Cafés, alles was ein Touristenherz so begehrt, bekamen wir auch wirklich auf dieser Insel geboten. Kronprinz Daniel winkte dann auch tatsächlich aus einem Volvo heraus. Höhepunkt des heutigen Tages in Stockholm war wohl doch der Besuch des Wasa- Museums. So etwas hatten wir auch noch nicht gesehen.

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Um das Originalschiff herum hatten die Schweden ein erstklassiges Mitmachmuseum herum gebaut. Auf jeder Etage gab es was Interessantes zu entdecken. Trotz Schummerlicht klickten die Auslöser im Sekundentakt. Ja und so etwas wie die Eisbar können sich wahrscheinlich nur Nordlichter ausdenken. Bei 7 Grad Minus bekamen wir ein wintertaugliches Outfit und einen Drink für gutes Geld geboten. Was für ein Abschluss.

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