Ausflüge in Riga 27.7. 2015

Riga hat auch am dritten Tag unseres Besuches etwas zu bieten. Als erstes wollten wir Riga von oben sehen, dazu besuchten wir den altstalinistischen Hochhausbau, leicht an seinem typischen Zuckenbäckerstil zu erkennen. Der Fluss Daugava, die futuristische Bibliothek, der Fernsehturm stachen besonders ins Auge.

DSC01183

Bei einem Spaziergang durch die verschiedensten Straßen fallen immer wieder die verspielten Formen des Jugendstils auf. Riga hat eine hohe Dichte an schönen Cafés zu bieten. Jedes hat ein vielversprechendes süßes Angebot vorzuweisen.

DSC01215

Als letztes Ziel in Riga fuhren wir mit einem Ausflugsdampfer die Daugava hoch und runter. Nun ist die Silhouette von Riga recht übersichtlich, aber ein anderer Blick auf die Stadt rundete unseren guten Eindruck von Riga ab.

IMG_0089

 

Im Reich der Schönheit unterwegs Rigas Neustadt 26.7.2015

Gleich neben der Altstadt liegt der wunderbare grüne Gürtel der Hauptstadt. Über allem ragt das Freiheitsdenkmal hinweg und zeigt den Weg in Rigas Vorzeigeviertel die Neustadt, besser bekannt als Jugendstilviertel. Mit einem touristischen Stadtplan ausgerüstet sind die Albert und Elisabeth Straße bald erreicht. Immer wieder leuchten die Jugendstilfassaden in unterschiedlichsten verspielten Elementen.

DSC01092

Selbstverständlich sind Touristen aus aller Herren Länder schon anwesend. Richtig schön finde ich, dass das Russische scheinbar völlig gleichberechtigt neben dem Lettischen existieren darf. Überall wird russisch gesprochen, orthodoxe Taufen und Hochzeiten sind allgegenwärtig.

DSC01109

Auch grüßen öfters als im Rest der Welt ex-sowjetische Republiken mit ihren kulinarischen Schätzen.

DSC01002

Einladendes Riga 25.7.2015

Rigas Altstadt habe ich auch als sehr übersichtlich empfunden und mich trotzdem mehrmals verlaufen. Auf wenigen Quadratkilometern zeigt die Rigaer Altstadt, was sie zu bieten hat. Herausgeputzte Straßenzüge, bestimmende Kirchenbauten und immer wieder Cafes und Restaurants. Der Touristenzustrom war noch zu überblicken, die Stadt wirkte noch nicht überlaufen. Nach einem Tag kannte ich aber schon die meisten Straßen und Gassen ebenso die Straßenmusiker. Sie spielte so schön und tapfer auf ihrem Saxophon.

P1320160

 

Das alte Kopfsteinpflaster führte bald zu einer touristischen Müdigkeit, doch tapfer schaute ich mir sämtliche Sehenswürdigkeiten der Stadt an. Höhepunkt war der Blick von der Petri Kirche auf die Stadt. Ein Besuch auf dem Zentralmarkt war eine willkommene Abwechslung. Hier waren wirklich viele Menschen unterwegs, Hochzeitsblumen waren gefragter denn je.

DSC00580