Quer durch Portugal 15.10.2019

Quer durch Portugal 15.10.2019

Nazare hieß unsere erste Station auf unserer Süd-Nord Durchquerung von Portugal. Auch hier waren alle auf Touristen eingestellt.

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Die Verkäuferinnen hatten ihre sieben Röcke an und verkauften warme Sachen. Der Blick auf den Strand mit Wellen hatte schon was Beeindruckendes.

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Die Universität in Coimbra war eine weitere Station auf unserer Fahrt gewesen. Begrüßt wurden wir von StudentInnen, die Bleistifte verkaufen wollen.

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Wer die Geschichte nicht kennt, geht natürlich achtlos an Ihnen vorüber. Die Universitätsgebäude strahlen Erhabenheit und touristische Erfahrung aus. P1200557

Die Stadt Coimbra lebt nicht nur von Studenten, auch Touristen sind herzlich willkommen. Ein Gang durch die Stadt führte auch durch kleine und steile Gassen.

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Eine Künstlerin bot ihre schönen Katzen an,

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ein Lokal regionale Spezialitäten

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und die Kirche Santa Cruz beeindruckte durch ihre barocke Vielfalt.

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Aveiro hieß unser letztes Ziel bei unser Fahrt quer durch Portugal. Die besonderen Schiffe luden zu einer Kanalfahrt ein, doch wir waren zum Kosten in die Stadt gekommen. Ovos Moles die weichen Eier wollten verkostet werden.

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Touristische Hotspots rund um Lissabon 14.10.2019

Touristische Hotspots rund um Lissabon 14.10.2019

Die Manufaktur Sao Simao Arte in Azeitao ist sicherlich nicht die einzigste Kachelmanufaktur nahe Lissabon, doch sie war auf Touristen eingestellt.

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Nach einer Erklärung, wie das so funktioniert mit der Kachelherstellung, durfte jeder Tourist seine eigene Kachel gestalten. In liebevoller Handarbeit entstanden in unserer Gruppe 47 Kacheln, die mit unterschiedlichen Motiven von der Katze bis zum Schiff versehen worden sind. Eine feine Geschäftsidee, denn schon fertige Kacheln wurden ebenso gekauft.

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Ein weiterer touristischer Hotspot nahe Lissabon war die Christusstatue. Für den fotografierenden Touristen ideal gegenüber der Tejo Brücke gelegen, liegt die gesamte Stadt Lissabon im Fokus. Allein waren wir natürlich hier auch nicht gewesen.

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Die Stadt der Reichen und Schönen war zweifellos Cascais gewesen. Restaurant reiht sich an Restaurant, der Strand und die vielen Jachten zeigten an, ja hier leben besonders wohlhabende Einwohner und Touristen wollen teilhaben an diesem zweifelhaften Vergnügen.

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Der Königspalast Palacio Nacional in Sintra zeigte ein wenig von der vergangenen Zeit der portugiesischen Könige. Fliesen wohin das Auge schaut, wechselten sich ab mit verschiedensten Legenden , die von Deckengemälden herab den Besucher in eine vergangene Welt mitnahmen. Die kleine Stadt Sintra war voll in der Hand der Touristen aus aller Herren Länder.

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Überall an der Küste gibt es noch einen kostenlosen grandiosen Hotspot zu erleben. Die Wellen des Atlantik zeigen ihre wahrlich gewaltige Kraft im Wellenspiel. Einige besonders mutige Surfer versuchten die Wellen zu reiten. Ein gewagtes Unterfangen. Ein Blick in den Sonnenuntergang über den Atlantik war völlig ungefährlich.

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Lissabon Hauptstadt der Touristen 13.10.2019

Lissabon Hauptstadt der Touristen 13.10.2019

Die Hauptstadt der Portugiesen ist in Wirklichkeit die Hauptstadt der Touristen.

 

An allen Sehenswürdigkeiten diese Stadt traf sich die halbe Welt. Es gab wirklich schöne Ecken ob in der Alfama,auf der Burg oder am Tejo.Fotgrafiert wurde im Sekundentakt.

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Sämtliche Geschäfte, Restaurants , selbst die Straßenbahn war auf den Touristenstrom eingestellt. Die Touristenstraßenbahn war hoffnungslos überfüllt, während in der regulären Straßenbahn nur wenige Fahrgäste saßen.

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Überall prägte der Tourismus das Erscheinungsbild der portugiesischen Metropole. Nicht alle waren damit einverstanden. Welcome locals sprach eine deutliche Sprache.

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Nur manchmal hingen noch über den Köpfen der Touristen die Wäsche der Einheimischen. Portugiesisch war auf jeden Fall das angebotene Essen, Meeresfrüche schmeckten uns hervoragend.

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Aber es gibt sie wirklich die schöne Stadt Lissabon.

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Moskau will erobert werden 10.8.2019

Moskau will erobert werden 10.8.2019

Moskau hat ja viele Sehenswürdigkeiten zu bieten, doch was anschauen beim fünften Besuch. So musste öfters improvisiert werden. Die üblichen ungeraden Ruhetage wurden noch ergänzt von Hygienetagen, ebenso wollen Regentage nicht im Gorki Park verbracht werden.

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Als erstes kam eine Ilja Repin Ausstellung in der Neuen Tretjakow Galerie unseren Interessen sehr nahe. Eine sehr schöne Ausstellung, aber fotografieren verboten. Die Wolga Treidler oder die Saporoscher Kosaken tauchen nun nicht in meiner Bildleiste auf. Dafür konnten wir im Rest der Ausstellung nach Herzenslust fotografieren. So manche Bildikone aus Frösi Zeiten konnte entdeckt und abgelichtet werden.

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Alexander Laktionow seine Brieflesende Familie ist so ein Beispiel.

Besondere Eroberungen waren immer die Gaststätten gewesen. Meist hatten wir Erfolg und wurden überrascht vom Angebot, vom Service und oder vom Preis.

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Die Avocado Queen war so ein positives Beispiel.

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Der Fernsehturm Ostankino konnte nur mit einem Reisepass erobert werden, den wir im zweiten Anlauf auch mit hatten. Die 339 Stockwerke waren mit dem Fahrstuhl in knapp einer Minute geschafft. Ein grandioser Rundumblick war möglich. Besonders die WDNCHA leuchtete in den schönsten Farben.

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Doch die überraschendste Eroberung gelang uns beim Besuch einer normalen russischen Banja. Kurz gesagt, die deutsche Sauna ist ein Dilettant im Vergleich zur russischen Banja. Hat man die Scheu vor dem Eintritt überwunden, begibt man sich in die Hölle und Himmel zugleich. Wir hatten beide das Glück in die Geheimnisse der russischen Banja eingewiesen zu werden. Tolle Gastfreundschaft, tolle Stimmung und ein tolles Erlebnis erwartete uns 2,5 Stunden lang. Den normalen Gängen in die Banja folgte irgendwann der Blick in die Feuerhölle mit Erzeugung von Hitze. Und Hitze ist wirklich Hitze. Ein Aufguss ist nicht länger als bei uns, hat aber ganz andere Qualitäten. Ohne Unterlage und Hut, besser drei Hüten übereinander , übersteht man die 10 Minuten kaum. Der Sprung in das Tauchbecken war eine reine Freude. So schnell wie hier in dieser Banja war ich noch nie freudig in eiskaltes Wasser verschwunden.

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Die Moskauer Gaststättenkultur zeigte uns Schaichonia Nummer Eins. Ein usbekisch angehauchtes Restaurant mit einer hohen Qualität an Speisen und als Zusatzpunkt Schischa Rauchen.

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Eine besondere Seite zeigt Moskau am Abend. Wir eroberten für uns den Nowy Arbat. Mit viel Geld, guten Ideen und einer tollen Umsetzung wurde nicht nur diese Straße lebenswert umgestaltet. Licht, Unterhaltung, Straßenmusik und Literatuscafes laden zum Verweilen ein.

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Die Metro von Moskau ist schon besonders groß und der aufmerksame Fotograf findet auf vielen Stationen Motive , besonders aus der Sowjetzeit.

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Das Turandot am Puschkin Platz war dann für dieses Mal unsere letzte Eroberung in Moskau gewesen. Ein edles Ambiente wurde ergänzt von einem ausgezeichneten Service und einem sehr leckeren Essen.

Moskau hat viele schöne Ecken, man muss sich nur Mühe geben sie zu suchen, zu finden und notfalls es auch zwei oder dreimal zu probieren.

Geheimtipp in Moskau WDNcha 7.8. 2019

Geheimtipp in Moskau WDNcha 7.8. 2019

Totgesagte leben länger, so ein Sprichwort. Heute war so ein Tag, an dem sich das außergewöhnlich bestätigte. Ein Besuch auf der BDNhca (früher Allunionsausstellung) stand auf dem Plan, was in Moskau noch so sehenswert sein soll. Und schon beim Ausstieg aus der Metro merkten wir, wir waren nicht die Einzigsten , die diese Idee hatten. Massen über Massen, selten Touristen, auch keine Ostalgiker, sondern Familien mit Kinder, Moskauer mit und ohne Anhang.

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Die Ikonen aus dem Russisch Buch Klasse tauchten im Sekundentakt auf.

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Erst das Sputnik Denkmal und fast gleichzeitig das Symbol für den Mosfilm, die Bäuerein und der Arbeiter. Monumental damals wie heute in Szene gesetzt. 

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Nun aber auf die WDNCha.

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Schon das Eingangsportal ist gigantisch und stimmte auf weitere große Bauten hin. Vornweg gesagt, das Gelände wurde hervorragend rekonstruiert, nirgendwo Schmuddelecken, die Grünanlagen sind bestens gepflegt. Ohne Eintritt ein Riesengrab für sämtliche Finanzmister dieser Stadt. Scheinbar kann sich Moskau so ein Schmuckstück leisten, es will es sich leisten.

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Überall tauchten die Fotomotive der alten Sowjetunion im Sekundentakt auf,liebevoll renoviert. Niemand stört sich an diesem Teil der Geschichte.

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Stolz und Wehmut mischen sich ein wenig. Immerhin würden heute 57 % der Besucher die Sowjetunion nicht auflösen. Einige ehemalige Sowjetrepubliken sind auch noch mit Länderpavillons vertreten, wie Armenien, Weißrussland und Aserbaidschan. Eine Lebensfreude weht über das Gelände und an den Springbrunnen kannte die Fotografiersucht keine Grenzen mehr. Der Brunnen der Völkerfreundschaft war auch nur ein solch absolut perfekt in Szene gesetztes Highlight. Man kann ins Schwärmen kommen.

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Doch der Höhepunkte nicht genug, wenn auch kostenpflichtig. Rossija meine Geschichte war so ein Beispiel. Ein Museum der Zukunft, ohne Gegenstände nur an Hand interaktiver Schautafeln wurde die Geschichte des 20. Jahrhunderts dargestellt. Selbst als Nicht Muttersprachler habe ich viel verstanden und einiges gelernt. Hoch hinaus ging es dann zum Schluss mit Juri Gagarin.

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Seine Wostok-Rakete ragt gigantisch in den Himmel und lädt förmlich ein, das Kosmos Museum zu besuchen. Sehr gut besucht und sehr gut dargestellt. Ein Tag, der wie im Fluge vergangen ist.

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Unbedingt sehenswert, nicht nur für Architektur-Nostalgiker und sowjetische Geschichts Fans.

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Moskau zum Fünften 6.8.2019

 

Zum Abschluss meiner Zeit In Russland habe ich mir wieder Moskau als Ziel auserkoren. Leider spielt das Sommer wetter nicht mit. Wind, Regen und Kälte lassen die Zeit in der Stadt zusammen schmelzen. So zog es uns immer wieder in Geschäfte, von denen es in Moskau Unzählige gibt. Leider meist nur die Westmarken, russische Waren sind eher selten. Nur Wodka haben wir gefunden.

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Um so mehr Sowjetunion tauchte immer wieder vor der Linse auf. An allen Ecken und Kanten haben sich bewusst Zeichen und Symbole der Vergangenheit erhalten. Stolz, Traditionsbewusstsein oder auch Geschäftssinn mögen wohl einige Gründe sein.

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Der Zaradje Park hat uns schon beim letzten Mal gefallen, doch wieder haben wir etwas neues Schönes gefunden. Das Restaurant Wosschod glänzte mit außergewöhnlichem Ambiente , gutem Service uns ausgezeichnetem Essen.

Manches , was bei früheren Besuchen vergessen worden ist, steht so auf der Wunschliste. Eine Fahrt auf der Moskwa konnte so gestern stattfinden. Zwei Stunden sahen wir Moskau mit anderen Augen.

Entdeckungen in Sankt Petersburg 4.8.2019

Entdeckungen in Sankt Petersburg 4.8.2019

In Sankt Petersburg gab und gibt es viel zu entdecken. Zum fünften Mal besuchte ich die Stadt an der Newa und irgendwann muss man doch mal die letzte Sehenswürdigkeit entdeckt haben, so der Gedanke. Doch in dieser Metropole Russlands gibt es doch tatsächlich immer was Neues zu entdecken.

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Die Rasputin Erinnerungstätte liegt im Park des Alexander Palasts in Zarskoje Selo. Ohne Tipp einer Reiseführerin und Google Maps hätten wir das nie gefunden. Das schlichte Kreuz unter Bäumen soll wohl auch nicht gefunden werden.

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Den Park von Pawlowsk erkundeten wir mit einer Pferdedroschke. Weitläufig und eines Zaren würdig. Hier lebte die letzte Zarenfamilie.

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Eine weitere Geschichte wollten wir abschließen. Das Grab von Victor Zoi liegt auf einem Friedhof am Rande des Kalinin Bezirks. Gleich mehrere Musiker liegen hier bestattet.

Auch das Smolny Kloster wollten wir noch einmal neu entdecken. Das Innere wurde vorbildlich neu gestaltet. Alles voller Ikonen und weißer Farbe. Doch die Entdeckung des Tages lieferte uns die Treppe nach oben. 50 Meter über der Erde hatten wir einen schönen Rundblick über Sankt Petersburg.

Erarta, was für ein Name. In Petersburg denken alle an die Eremitage oder an das Russische Museum, doch die Galerie für neue Kunst, ist genauso sehenswert. Auf fünf Etagen wechseln die Künstler und ihre Ausdrucksweisen im Minutentakt. Alle glänzten durch Kreativität der besonderen Art.

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Zugegeben ein Konzert der deutschen Gruppe Rammstein lässt sich bestenfalls alle sieben Jahre in Russland entdecken. Das Stadion von Sankt Petersburg war wohl gerade groß genug für dieses besondere Event. Ich glaube aber, das Wichtigste war wohl das offene Stadiondach. Ansonsten wären wir wohl alle gegrillt worden. Am Anfang wollte ich nur noch raus und weg, was für eine Krachsinfonie. Mit jeder Minute wurde es für mich angenehmer. Irgendwann erfasste mich auch der um mich herumtobende Hype. Ob es nun mein bestes Konzerterlebnis war, weiß ich auch zwei Tage später noch nicht, aber eindrücklich war es auf jeden Fall.

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Der Lachta Tower war noch eine große Baustelle, auch wenn der Turm schon von überall in der Stadt zu sehen ist. Das wird eine Entdeckung für den nächsten Besuch in dieser außergewöhnlichen Stadt.

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Ja und die letzte Entdeckung war die Fahrt mit dem Sapsan von Sankt Petersburg nach Moskau gewesen. Nach der Sicherheitsprozedur wurde eingecheckt und sich häuslich eingerichtet. Kaum saßen wir, gab es schon was zu essen von bildhübschen Servicekräften serviert. Mit bis zu 220 Kmh ging es durch das russische Tiefland der größten Stadt Europas entgegen.