Drei Tage Warschau mit dem Fahrrad 14.-17.8.2021


Fahrradfahren in Warschau war nicht ganz so entspannt wie in Krakau möglich gewesen. Die Stadtplaner haben sich jedoch große Mühe gegeben, ein funktionierendes System aufzubauen. Die Weichselufer sind am besten ausgebaut.

Der Radweg ist ein echter Radschnellweg mit bestem Untergrund. An den Hauptstraßen und auch an vielen Nebenstraßen gibt es schon Radwege, die gut gekennzeichnet und schön abgegrenzt sind. Leider fährt man doch des öfteren ins Leere oder Kopfsteinpflaster. Fahrradfahren ist in Warschau angekommen, denn man ist selten allein unterwegs.


Alle großen und kleinen Sehenswürdigkeiten sind mit dem Fahrrad gut zu erreichen.
So besuchten wir den Kulturpalast genau so wie das Museum für die polnischen Juden.

Der Blick von oben auf die polnische Hauptstadt war genauso beeindruckend wie die äußerst anschauliche Darstellung im POLIN.


Das königliche Schloss besuchten wir selbstverständlich auch. Die Uhrensammlung ist mir dieses Mal besonders aufgefallen.

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