Brandenburger Radparadies und Hölle 10.5.2018

Brandenburger Radparadies und Hölle 10.5.2018

Brandenburger Radweg sind für Fernradler bestens geeignet, dass weiß ich ja schon seit Jahren. Nun sollte der letzte Teil der Tour Brandenburg auch dazu den Beweis erbringen. Und so sollte es auch kommen. Obwohl die Ausschilderung Tour Brandenburg komplett fehlte leitete uns das Navi zielsicher von Templin nach Bad Freienwalde. Meistens flach, doch ohne Steigungen ging es nicht die 70 Kilometer durch das Brandenburger Land. Solange wir auf dem Radweg geblieben sind war er meist asphaltiert und fuhr sich tadellos. Doch sobald wir eine Abkürzung nehmen wollten, ging es direkt in die Radfahrhölle. Der alte historische Weg war meist ein Weg voller Kopfsteinpflaster.

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Zur Hölle machten den Radweg auch die unzähligen ungebetenen Gäste, sobald wir auch nur zwei Sekunden angehalten haben Mücken ohne Ende. AM Rande des Weges gab es nicht nur die Schorfheide und das Oderbruch zu bewundern , ein Biorama in Joachimsthal war der Höhepunkt unser heutigen Tour gewesen. Das Kloster Chorin glänze mit einem saftigen Eintrittspreis und einem echt guten Café betrieben vom Ökodorf Brodowin.

Unser Starthotel in Templin ist auch eine besondere Erwähnung wert, nicht nur Essen, Service und Unterkunft waren super, auch Michael Fischer Art hat dem Ahorn Hotel seinen unverwechselbaren bunten Stempel aufgedrückt.IMG_9952

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