Mit der Elbe um die Wette 27.6.2016

nass 70 Kilometer Spindlermühle-Jaromer

Es begann mit einer Schussfahrt von Spindlermüle nach Vrchlabi . Nicht nur die Elbe stürzte sich todesmutig in die Tiefe , auch wir trotzten dem Regen ganz unerschrocken.

Regenkleidung ist alles.

Die obere Elbe mit ihren vielen Felsen und kleinen Wasserfällen gehört zu den schönsten Abschnitten des Elberadweges. Die Ausschilderung mit der Nummer Zwei begann in Vrchlabi. Sie war dann fast überall wieder zu finden. Ein Navi ist aber trotzdem unerlässlich. Ein zweimal haben wir uns trotzdem  verfahren. Die Wegstrecke führte meist auf Straßen im Wettkampf mit LKWs, aber an manchen Stellen überraschten uns die Tschechen doch mit einem wunderbaren Stück neuem Radweg. Leider hört der an unangenehmen Stellen einfach wieder auf. Eine Logik ist nicht immer erkennbar. Touristischer Höhepunkt auf diesem Streckenabschnitt des Elberadweges ist ohne Zweifel der Safari Park nahe Dwur Kralove. Unmittelbar am Radweg gelegen, lädt der Park zu einer Stippvisite förmlich ein. Bestens organisiert und im preislichen Limit waren wir zwei Stunden zu Gast in Afrika gewesen. Mit viel Mühe und Übersicht wurde eine Savannenlandschaft entwickelt, in der es tatsächlich freilaufende Tiere gibt. Wenn sie denn laufen , sieht das attraktiv aus. Der Höhepunkt war jedoch der Besuch bei den Löwen, die aber den Höhepunkt glatt verschliefen. Am Abend gab es dann das tschechische Bier zur Belohnung nur für den Menschen.

Kozelbier

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