Ostern auf Malta 27.3.2016

 

Richtig kirchlich sollte es auf Malta werden, so buchten wir einen Besuch einer Prozession. Nur Pustekuchen, Tourismus und Kirche passen noch nicht so richtig zusammen. An der Bushaltestelle wurden wir nur ignoriert. Also blieb uns nur noch Ostern auf Malta auf eigene Faust zu erkunden.Rein in den Linienbus, ab nach Valetta und eine Kirche suchen, rein und schon konnte das christliche Ostern losgehen. Aber so richtig feierlich wurde uns in keiner Kirche zumute, entweder waren wir fast allein in der Kirche oder wir wurden einfach ausgesperrt. Wir hatten uns das anders vorgestellt.

ostern-malta

So frönten wir dem weltlichen Ostervergnügen. Zuerst eroberten wir das übersichtliche Valetta mit einer Tschutschu Bahn. Einmal bergrunter und einmal berghoch und schon war die Stadt umrundet.

valetta-malta.JPG

Da das noch zu wenig war an touristischem österlichem Hype, musste noch eine Hafenrundfahrt her. 90 Minuten schipperten wir tatsächlich in jede Hafenbucht. Während die Häuser nicht nur an der Wasserfront eine Frischzellenkur vertragen könnte, lagen auf dem Wasser wohl zig Millionen in Form von Yachten ohne Ende. Kein Wunder, dass ich hier keine Flüchtlinge gesehen habe, bei diesem Anblick müssen sie sich auch ihren Teil denken.

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