Nasse Königsetappe durch Kurland 29.7.2015

91 KM Regen Gegenwind

Was für ein Radfahrtag, da war aber auch alles drin, den Wunsch zu bestärken, nie wieder setze ich mich auf ein Fahrrad. Der Gegenwind war ja schon eine bekannte Größe, auch der Regen ließ sich bei den vielen Wolken am Himmel ohne hellseherische Fähigkeiten immer wieder vorhersehen. Fünf Mal hieß es Regensachen an und wieder aus. 2 Mal wurden wir so richtig klatsch nass. Die Rettung war jeweils ein schönes Cafe am Straßenrand gewesen.

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Hinzu kamen wie aus dem Nichts auftauchende mal kurze mal lange Anstiege, die vorbei rauschenden LKWs hielten sich zwar in Grenzen, aber einen Sicherheitsabstand halten die wenigsten ein. Alles in allem bin ich zufrieden, diesen Abschnitt des R1 gut überstanden zu haben, denn die Stadt Kuldiga im Herzen von Kurzeme war den eintönigen Anfahrtsweg wert. Hier gibt es eine hervorragende touristische Infrastruktur und den breitesten Wasserfall Europas.

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