Allein auf der lettischen A1 23.7.2015

55 Km bewölkt Gegenwind

Der Wahnsinn ging geordnet weiter. Zum Glück gab es eine 20 Kilometer lange Baustelle mit diversen Ampelanlagen und Einbahnverkehr. Immer wieder wurde es schmal, schmaler, am schmalsten. Trotzdem fuhr es sich in den Baustellen am sichersten, da selbst die dicksten Brummer langsam fahren mussten. Einige Minuten war ich sogar mal ganz allein auf der A 1., so dass ich einmal durchatmen konnte. Spaß machte es keinen, mein Bikeline schlägt diesen Höllentrip aber als Radweg nach Riga vor.

DSC00157

Einen anderen Weg habe ich ausprobiert und nach wenigen Kilometern entgeistert aufgegeben, die Waschbrettrallye war auch nichts für mich bzw. mein Fahrrad. Gottseidank gab es Abschnitte, da tauchte, wie eine Fata Morgana ein Radweg oder eine herrliche autofreie Allee auf. Wer kann, meide die A1. Ein kurzer Blick auf die Ostsee kann da auch nicht für die Gefahr für Leib und Leben entschädigen.

DSC00165

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s