Radfahren in Estland 2015

11 Radfahrtage reichen natürlich nicht aus, ein Rad-Land kennen zu lernen, aber trotzdem ein paar abschließende Worte. Tallinn begann mit einem Feuerwerk voller Touristen, hatte überall was zu bieten, nur Land und Leute konnten wir in der übervollen Hauptstadt nicht so richtig kennenlernen. Unsere Radtour führte dann über die Inseln nach Pärnu. Menschen und Dörfer waren dann Mangelware. Nicht Mangelware war dann der ständig vorhandene Wind gewesen. Gottseidank kam er nicht nur von vorn.

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Die eintönige Landschaft wurde selten unterbrochen, hervorgestochen haben die stets gemähten Rasen. Immer gut bunkern, heißt es als Radfahrer, denn die Poods und Cafés sind selten. Und Radwege gibt es immer mal wieder, leider nicht durchgängig. Manchmal nur 100 Meter. Die Ausschilderung mit dem Eurovelo 10 Schild war fast vorbildlich. Überraschend gut, fuhr sich der Untergrund. Nur an einer Stelle gab es ein unbefestigtes Stück. Die Via Baltica ist in weiten Teilen eine gefährliche Angelegenheit.

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