Am Ende Europas 27.9.2014

Der heutige Tag wurde von einer Exkursion an das Ende Europas geprägt. Mit Hilfe eines Rangers gelangte ich in einen abgesperrten Wald. Tatsächlich war der komplette Wald eingezäunt, warum das Ganze. Hunderte, wenn nicht Tausende halbwilde (Bio) Rinder und Pferde bevölkern das Delta und fressen natürlich alles, was ihnen vor die Schnauze kommt. Der Letea Wald soll sich natürlich regenerieren, das geht selbstverständlich nur ohne Rinder und Pferde. Umgeknickte Bäume und Sandwüste bestimmen den Wald . Weiter ging es an die Außengrenze Europas nach Periprava. Hier ist Europa bis auf Weiteres zu Ende. Einige Häuser, ein Fährschiff ,Kneipe und Kirche bestimmen das Erscheinungsbild. Die russisch orthodoxe Kirche von innen zu sehen, war schon die holperige Herfahrt wert. Ikonen und eine schöne Ikonostase. Das Dorf Letea wiederum wird bestimmt durch zwei lange sandige Dorfstraßen, an der sich schöne Häuser mit Abrisshäusern abwechseln. Für einen Besuch recht romantisch, so mein Gedanke, aber hier wohnen, möchte ich wohl nicht.

DSC04048

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s